Die Gefahr lauert im Bett

Die Gefahr lauert im Bett!!

Nicht nur Milben sind gefährlich – Experten empfehlen fachmännische Reinigung .

Immer wieder neue ansteckende Krankheiten und die zunehmende globale Mobilität rücken ein Thema in den Blickpunkt, über das am liebsten geschwiegen wird – die Betthygiene.

Die Weltgesundheitsorganisation ( WHO ) geht heute davon aus, dass die Lungenkrankheit SARS nicht nur durch Tröpfcheninfektion über die Atemwege übertragen wird, sondern auch in Form von Schmierinfektionen durch Gegenstände und Textilien.

Damit avancieren Betten( besonders Hotelbetten, Alten und Pflegeheime, Seniorenresidenzen ) – zu gefährlichen Umschlagsplätzen für solche Krankheiten.

Daher ist an die Betthygiene besonders hohe Anforderungen zu stellen.

Wissenschaftler haben in einem Kilogramm Matratzenstaub  eingetrocknete Reste von 2,4 bis 6,3 Liter Schweiß und 41 bis 200 Mililiter Samenflüssigkeit nachgewiesen. Aus einem Kisseninlett wurden bis zu 2900 Kolibakterien pro Gramm Material isoliert.

Außerdem fand man Hausmilben und Schimmelpilze in großer Anzahl, die für Allergiker ein großes Risiko darstellen.

Experten der Hohensteiner Forschungsinstitute – ein internationales Textilforschungszentrum – untersuchte  z.Bsp. die hygienischen Zustände in Matratzen. Besonders viele Haut – Umwelt und Fäkalienkeime fanden sich in den Matratzenbezügen.

Es sind jedoch nicht nur die Keime und andere Krankheitserreger, die wir im Bett zurücklassen. Dazu kommt – vor allem für Allergiker – das problem der Hausstaubmilbe. Sie leben weitgehend unbemerkt in fast allen Haushalten.  Ja, man könnte Sie sogar als das häufigste Haustier bezeichnen, den in einem Gramm Staub können Tausende der 0,1 bis 0,5 mm kleinen Spinnentiere leben.

Täglich verliert der Mensch ca. 1,5 Gramm Hautschuppen, von denen sich etwa 1,5 Millionen Milben einen Tag ernähren können.

Die Hausstaubmilben vermehren sich besonders gut bei einer Luftfeuchtigkeit von 65 bis 80 Prozent und Temperaturen von 20 bis 30 Grad C. , so dass sie im Sommer und den ersten Herbstmonaten am zahlreichsten sind.

Das Bett – ein rechtsfreier Raum

Lästig wird der lichtscheue Hausgenosse, wenn der Mensch auf den eiweißhaltigen Milbenkot allergisch reagiert.

Augentränen, Niesen, Fließschnupfen und sogar Atemnot sind die unangenehmen Symptome, unter denen der Hausstaubmilben – Allergiker leidet. Es ist in Deutschland kaum zu glauben, was die Hygiene in den Betten betrifft.

Die Experten raten demzufolge zu einer desinfizierenden Reinigung  z.Bsp. durch die Fa. Matrix – Nord  Matratzen-Tiefenreinigung mit Innenimprägnierung.

Die Empfehlung hat einen einleuchtenden Grund. Beim herkömmlichen Reinigen( oberflächiges Absaugen mit Staubsauger ) bleiben die Krankheitserreger nicht nur in den Matratzen und Textilien, ihr Wachstum wird sogar noch gefördert. ( Herumschleudern durch die austretende Luft )

Fazit:   jährlich Tiefenreinigung mit Innen-imprägnierung – ein Muss für jeden

Für Allergiker halbjährliche Reinigung.

z.Bsp. www.matrix-reinigung.de

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Veröffentlicht durch: titel auf 30. Dezember 2010. Abgelegt unter Medizin, Vorsorge, Wohnen & Leben, Zu Hause. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag folgen durch den RSS 2.0. Sie können eine Antwort oder einen Trackback zu diesem Eintrag hinterlassen
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2 Antworten auf Die Gefahr lauert im Bett

  1. Ist schon verrückt, auf was wir alles so schlafen.
    Nicht nur die geliebten Autos sollten regelmäßig gereinigt werden, sondern auch so etwas wie die Matratzen auf denen man täglich schläft.

  2. So ist es, aber leider wird auch hier gespart.
    Obwohl so eine Reinigung nur einmal jährlich notwendig ist ( 29,00 € brutto ) im privaten Bereich.
    Aber gerade in den Beherbergungsbetrieben, Alten-Pflegeheimen,Sanatorien und ” Residenzen”,
    sollte Hygiene eigentlich zum MUSS gehören.
    Und hier sind die Preise ( ab 21,50 € netto ) gestaffelt.

    Also muss der GAST sensibilisiert werden und seinen GASTGEBER darauf aufmerksam machen.

    Klaus

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